Die Nationale Soziale Partei (NSP) sieht die Geschlechterfrage als zentralen Bestandteil eines starken, sicheren und lebensfähigen Deutschlands. Wir lehnen die Zerstörung natürlicher Ordnungen durch ideologische Experimente ab und setzen stattdessen auf bewährte, biologisch und gesellschaftlich fundierte Rollen, die Familie, Volk und Nation stärken. Hier die Kernpositionen:
1. Traditionelle Rollenverteilung – Warum sie so wichtig ist
Traditionelle Geschlechterrollen (Mann als Beschützer, Ernährer und Vorbild für Stärke; Frau als Mutter, Hüterin des Heims und emotionaler Mittelpunkt der Familie) sind keine willkürliche Erfindung, sondern das Ergebnis jahrhundertelanger natürlicher Entwicklung und erfolgreicher Gesellschaftsordnung.
Positive Effekte für die Gesellschaft und Familie:
• Stabilität und Harmonie in der Familie → Klare Zuständigkeiten reduzieren Konflikte, ermöglichen echte Arbeitsteilung und schaffen ein stabiles Umfeld für Kinder.
• Höhere Geburtenraten und demografische Stärke → Wenn Frauen sich primär der Mutterschaft widmen können (ohne ständigen Karrieredruck), steigt die Bereitschaft zu mehr Kindern. Die aktuelle Geburtenrate von ca. 1,35 Kindern pro Frau in Deutschland ist alarmierend niedrig – traditionelle Modelle haben historisch höhere Fertilitätsraten ermöglicht.
• Bessere Erziehung und Wertevermittlung → Kinder wachsen mit klaren Vorbildern auf: Disziplin und Schutz vom Vater, Wärme und Fürsorge von der Mutter. Das fördert gesunde Identitätsbildung und verhindert Orientierungslosigkeit.
• Wirtschaftliche Effizienz → Der Mann kann sich voll auf Leistung und Einkommen konzentrieren, die Frau auf die langfristig wertvollste Investition: die nächste Generation. Das entlastet den Sozialstaat langfristig.
Wir fordern: Staatliche Anreize (wie das von uns vorgeschlagene BGE + 750 € Kindergeld pro deutschem Kind), damit Frauen die Wahl haben, sich voll der Familie zu widmen – ohne wirtschaftlichen Zwang zur Vollzeitarbeit.
2. Moderner Feminismus führt zu immer mehr Problemen
Der moderne Feminismus (insbesondere die Gender-Ideologie und der radikale Gleichmachungswahn) hat falsche Werte etabliert: Karriere über Familie, Individualismus über Gemeinschaft, Leugnung biologischer Unterschiede. Das führt zu konkreten Schäden:
• Sinkende Geburtenrate → Frauen werden in den Arbeitsmarkt gedrängt, Doppelbelastung entsteht, Kinderwunsch wird aufgeschoben oder aufgegeben. Der demografische Kollaps ist bereits Realität – Deutschland stirbt aus.
• Zerstörung der Familie → Hohe Scheidungsraten, Alleinerziehende (meist Mütter in Armut), verunsicherte Kinder ohne klare Rollenvorbilder. Die traditionelle Kernfamilie (Vater-Mutter-Kind) wird als “altmodisch” diffamiert.
• Psychische und soziale Belastungen → Viele Frauen leiden unter der ständigen Vereinbarkeitslüge (Karriere + volle Care-Arbeit). Männer werden entmännlicht und als “toxisch” dargestellt.
• Gesellschaftliche Spaltung → Gender-Mainstreaming und Frühsexualisierung in Schulen verwirren Kinder und untergraben natürliche Identitäten.
Der Feminismus hat nicht befreit, sondern neue Zwänge geschaffen: Frauen müssen heute oft alles gleichzeitig sein – was zu Erschöpfung, Frustration und letztlich weniger Kindern führt.
3. Positive Haltung zur EU? – Eher Skepsis gegenüber der aktuellen EU-Genderpolitik
Die NSP steht einer EU positiv gegenüber, die nationale Souveränität respektiert und sich auf wirtschaftliche Stärke, Grenzsicherung und kulturelle Identität konzentriert. Die aktuelle EU-Politik lehnen wir jedoch ab, weil sie:
• Gender-Mainstreaming als verpflichtendes Dogma durchsetzt (z. B. Frauenquoten, Anti-Diskriminierungsrichtlinien, die traditionelle Rollen als “diskriminierend” brandmarken).
• Traditionelle Familienmodelle marginalisiert und stattdessen “vielfältige Lebensformen” (inkl. Regenbogenfamilien) priorisiert.
• Nationale Familienpolitik untergräbt, indem sie ideologische Vorgaben macht, die unsere Werte (natürliche Geschlechterordnung) bekämpfen.
Wir wollen eine EU der Vaterländer – nicht eine Gender-Union, die falsche Werte exportiert. Deshalb: Weniger Brüssel-Diktate in Geschlechter- und Familienfragen, mehr nationale Entscheidungsfreiheit.
Zusammenfassung – Unsere Vision
• Ja zu natürlichen, traditionellen Rollen als Fundament starker Familien und eines vitalen Volkes.
• Nein zu einem Feminismus, der Frauen unglücklich macht, Geburten verhindert und die Gesellschaft schwächt.
• Ja zu Politik, die deutsche Frauen und Mütter entlastet und ehrt – statt sie in falsche Gleichmacherei zu zwingen.
Nur so bauen wir ein starkes Deutschland auf: mit stolzen Männern, glücklichen Müttern und vielen deutschen Kindern. Die NSP steht für echte Freiheit – die Freiheit, traditionell zu leben, ohne ideologischen Druck.